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Telefax:
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E-mail:
support_de@sales.gruuna.com
Anschrift:
gruuna GmbH & Co. KG
An der Wiesenmühle 13
09224 Chemnitz

AGB

 

Inhaltsübersicht

  1. Definitionen
  2. Vertragsgegenstand
  3. Voraussetzungen der Nutzung
  4. Anmeldung/Nutzerkonto/Nutzungsvertrag
  5. Verwendung des Nutzerkontos
  6. Handelsformate
  7. Abgabe von Geboten
  8. Veröffentlichen von Verkaufsangeboten / Einkaufsgesuchen
  9. Kommunikationsmittel auf der gruuna-Plattform
  10. Entgelte
  11. Zahlungsbedingungen/Rechnungsstellung
  12. Pflichten/Haftung des Nutzers
  13. Sperrung des Nutzerkontos
  14. Bearbeitung und Weitergabe von Nutzerinhalten
  15. Kündigung
  16. Haftungsbeschränkung
  17. Schlussbestimmungen

Diese Teilnahmebedingungen enthalten die vertraglichen Regelungen für die Benutzung der Internethandelsplattform "gruuna" (im Folgenden "gruuna-Plattform"). Betreiberin und Vertragspartnerin aller Nutzer der gruuna-Plattform ist die

gruuna GmbH & Co. KG
An der Wiesenmühle 13
09224 Chemnitz
Bundesrepublik Deutschland.

Die Betreiberin und Vertragspartnerin ermöglicht den Nutzern die Nutzung der gruuna-Plattform nach Maßgabe der nachfolgenden Geschäftsbedingungen. Entgegenstehende Geschäftsbedingungen des Nutzers sind unwirksam, es sei denn, deren Geltung wäre zwischen gruuna und dem Nutzer ausdrücklich und schriftlich vereinbart.

  1. Definitionen

    Im Sinne dieser Teilnahmebedingungen werden nachstehend aufgeführte Begriffe wie folgt benutzt:

    1. "Artikel" ist die individuell von einem Nutzer im Rahmen eines Verkaufsangebotes angebotene bzw. im Rahmen eines Einkaufsgesuchs nachgefragte Ware.
    2. "gruuna" bezeichnet die gruuna GmbH & Co. KG, An der Wiesenmühle 13, 09224 Chemnitz als Anbieterin der gruuna-Internethandelsplattform.
    3. "Nutzer" ist jede natürliche oder juristische Person bzw. Personengesellschaft, die mit gruuna einen Nutzungsvertrag geschlossen hat und für die ein Nutzerkonto auf der gruuna-Plattform eingerichtet ist.
    4. "Nutzerkonto" ist der durch einen Benutzernamen und Passwort individualisierte Zugang des einzelnen Nutzers zu der gruuna-Plattform und den dort verfügbaren Dienstleistungen von gruuna.
    5. "Preis" bzw. "Artikelpreis" ist der im Feld "Preis" des jeweiligen Handelsvorgangs ziffernmäßig bezeichnete Betrag.
    6. "Systemausfall" bezeichnet das Ereignis, dass aufgrund einer unvorhergesehenen Störung des Systems keine Gebote (Ziffer 7) auf Verkaufsangebote/Einkaufsgesuche (Ziffer 6) abgegeben werden können.

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  2. Vertragsgegenstand
    1. Die gruuna-Plattform ist eine Internethandelsplattform, auf der Nutzer land- oder forstwirtschaftliche Waren zu gewerblichen Zwecken anderen Nutzern anbieten/verkaufen bzw. Nutzer land- oder forstwirtschaftliche Waren zu gewerblichen Zwecken von anderen Nutzern nachfragen/einkaufen können. gruuna nimmt an diesem Handel weder als Anbieter, Verkäufer, noch als Nachfrager oder Erwerber teil. gruuna ist nicht Vertragspartner von Verträgen, die mittels der gruuna-Plattform zwischen Anbietern und Erwerbern land- oder forstwirtschaftlicher Waren geschlossen werden.
    2. gruuna betreibt die gruuna-Plattform und bietet Nutzern die technische Möglichkeit, die gruuna-Plattform nach Maßgabe dieser AGB und gegebenenfalls mit den Nutzern getroffener Sondervereinbarungen zur Veröffentlichung eigener Inhalte, zur Abgabe und Entgegennahme von Vertragsangeboten und Vertragsannahmeerklärungen, zur individuellen Kommunikation zwischen den Nutzern und zur Nutzung von internetbasierten Softwareapplikationen der gruuna-Plattform. Von Nutzern über diese technischen Möglichkeiten verbreitete Inhalte oder vorgenommene Handlungen werden von gruuna nicht veranlasst und im Regelfall (d. h., außerhalb eigener Zusicherungen und sonstiger rechtlicher Verpflichtungen) nicht geprüft. Diese Inhalte stellen nicht die Ansicht oder Erklärung von gruuna dar.
    3. gruuna bewirbt die gruuna-Plattform gegenüber Dritten nach eigenem Ermessen. gruuna bedient sich hierzu nach eigenem Ermessen auch der Dienstleistungen Dritter ("Werbepartner"/"Affiliates"). gruuna stellt Dritten im Rahmen der Zwecksetzung gemäß Ziffer 2.3 Sätze 1 und 2 Daten und Informationen über auf der gruuna-Plattform angebotene Artikel zur Verfügung.
    4. gruuna bietet die Benutzung der gruuna-Plattform in verschiedenen Sprachen und auch für den internationalen Handel der Nutzer nach eigenem Ermessen an.
    5. gruuna ermöglicht Nutzern, Forderungen aus Kaufverträgen, die gemäß Ziffer 2.1 und 2.2 auf der gruuna-Plattform geschlossen worden sind, kreditzuversichern, ferner die Abwicklung der Kaufverträge rechtsschutz- und transportzuversichern. gruuna tritt dabei als Versicherungsnehmerin in einem Versicherungsgeschäft für fremde Rechnung (§ 43 Versicherungsvertragsgesetz) auf, der jeweilige Nutzer, der diese Dienstleistung von gruuna in Anspruch nimmt, als Versicherter.
    6. gruuna übernimmt vorbehaltlich gesetzlicher Verpflichtungen/gesonderter vertraglicher Vereinbarungen keine Gewähr betreffend die Identität oder Bonität von Nutzern bzw. betreffend die gesetzliche Zulässigkeit und inhaltliche Richtigkeit von Inhalten, die Nutzer auf der gruuna-Plattform veröffentlichen. Es ist die Verantwortung des einzelnen Nutzers, sich über die Identität und Bonität jedes einzelnen Nutzers zu informieren und entsprechende Vorsorge in Bezug auf die Risiken des Internetfernhandels zu treffen.

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  3. Voraussetzungen der Nutzung
    1. Nutzer der gruuna-Plattform kann nur werden, wer über die gruuna-Plattform Artikel ausschließlich im "Business-to-Business"-Handel zum Erwerbnachfragen oder zum Verkauf anbieten will.
    2. Natürliche Personen müssen unbeschränkt geschäftsfähig sein. Bei Personengesellschaften müssen die gesetzlichen Vertreter der Personengesellschaft unbeschränkt geschäftsfähig sein. Bei juristischen Personen müssen die gesetzlichen Organe, soweit sie mit natürlichen Personen besetzt sind, mit unbeschränkt geschäftsfähigen Personen besetzt sein.

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  4. Anmeldung/Nutzerkonto/Nutzungsvertrag
    1. Nutzer der gruuna-Plattform zu sein, vermittelt dem Nutzer die Möglichkeit der Inanspruchnahme der in Ziffer 2 beschriebenen Dienstleistungen von gruuna. gruuna kann die Nutzung einzelner Funktionen der gruuna-Plattform oder den Umfang, in dem einzelne Funktionen und Services genutzt werden können, an bestimmte Voraussetzungen knüpfen (Entgeltzahlung, Bonität, Einhaltung von Sicherheitsstandards usw.). Die gruuna-Plattform steht den Nutzern im Rahmen des aktuellen Stands der Technik zur Nutzung zur Verfügung. Unter Berücksichtigung der berechtigten Interessen der Nutzer beschränkt gruuna die Nutzung der gruuna-Plattform, wenn dies in Bezug auf Kapazitätsgrenzen, die Sicherheit oder Integrität der Server oder zur Durchführung technischer Maßnahmen erforderlich ist und dies der ordnungsgemäßen oder verbesserten Erbringung der Leistungen dient (Wartungsarbeiten).
    2. Nutzer der gruuna-Plattform zu sein, setzt die Einrichtung eines Nutzerkontos und den Abschluss eines Nutzungsvertrages mit gruuna voraus.
    3. Die Einrichtung eines Nutzerkontos setzt die Anmeldung als Nutzer voraus. Die Anmeldung erfolgt über das elektronische Anmeldeformular auf der gruuna-Plattform. Das Anmeldeformular ist so gestaltet, dass der Anmelder vor Absendung des Formulars seine zur Übermittlung eingegebenen Daten überprüfen und korrigieren kann. Ebenfalls sind diese AGB sowie etwaige sonstige Vertragsbestimmungen in das Anmeldeformular zum Abruf und zur Speicherung durch den Anmelder integriert. Mit der Absendung des ausgefüllten Anmeldeformulars unter Bestätigung dieser AGB gibt der Anmelder ein verbindliches Angebot zum Abschluss eines Nutzungsvertrags mit gruuna betreffend die gruuna-Plattform ab.
    4. Der Anmelder erklärt mit der Absendung des ausgefüllten Anmeldeformulars, dass er alle in der Anmeldung angegebenen Daten mit der Sorgfalt eines ordentlichen Kaufmanns auf Richtigkeit und Vollständigkeit geprüft und der Wahrheit entsprechend mitgeteilt hat.
    5. Der Nutzungsvertrag kommt mit Abgabe der Annahmeerklärung durch gruuna zustande. Eine unmittelbar nach der Absendung der Anmeldung von gruuna versendete Eingangsbestätigung der Anmeldung stellt keine auf den Abschluss des Nutzungsvertrages gerichtete Annahmeerklärung dar, sondern informiert über den Eingang der Anmeldeerklärung bei gruuna.
    6. Der Nutzungsvertrag wird auf unbestimmte Zeit geschlossen. Er endet durch Kündigung (vgl. dazu auch Ziffer 15).

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  5. Verwendung des Nutzerkontos
    1. Ein Nutzerkonto ist personenbezogen und unübertragbar. Es ist unzulässig, ein Nutzerkonto Dritten zur dauernden oder zeitweiligen Benutzung zu überlassen. Ein Nutzerkonto ist auch im Falle der gewillkürten oder gesetzlichen Rechtsnachfolge nicht übertragbar. Zulässig ist in den Fällen der gewillkürten oder gesetzlichen Rechtsnachfolge allein die Abwicklung bereits vor dem Eintritt der Rechtsnachfolge rechtsverbindlich geschlossener Verträge, soweit dies notwendig ist. Die Existenz und Verbindlichkeit des zwischen dem Nutzer und gruuna geschlossenen Nutzungsvertrages wird durch das Verbot der Weiterbenutzung des Nutzerkontos durch Rechtsnachfolger des Nutzers nicht berührt.
    2. Der zwischen gruuna und dem Nutzer geschlossene Nutzungsvertrag verpflichtet den Nutzer zur Geheimhaltung seiner Zugangskennung gegenüber Unbefugten. Der Nutzer sichert seinen Zugang zur gruuna-Plattform vor Datenausspähung und dem Zugriff Dritter.
    3. Der zwischen gruuna und dem Nutzer geschlossene Nutzungsvertrag verpflichtet den Nutzer zur sorgfältigen und fortwährenden Prüfung und Aktualisierung der bei der Anmeldung angegebenen Daten auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Insbesondere stellt der Nutzer sicher, folgende Daten immer tagesaktuell zu halten:
      • eine nach dem Recht der Bundesrepublik Deutschland und nach dem Recht des Staates, in dem der Nutzer seinen Hauptgeschäftssitz unterhält, ladungsfähige Anschrift;
      • Angabe des gesetzlichen Vertreters bei juristischen Personen und Personengesellschaften mit vollständigem Namen und Anschrift;
      • eine empfangsbereite E-Mail-Adresse;
      • eine gültige Telefonnummer (keine Mehrwertdienste-Rufnummer);
      • eine gültige Faxnummer (keine Mehrwertdienste-Rufnummer).
    4. Der zwischen gruuna und dem Nutzer geschlossene Nutzungsvertrag verpflichtet den Nutzer zur Benennung und Aufrechterhaltung einer jederzeit empfangsbereiten E-Mail-Adresse.
    5. Der zwischen gruuna und dem Nutzer geschlossene Nutzungsvertrag verpflichtet den Nutzer, gruuna unverzüglich in Textform zu informieren, wenn über das Vermögen des Nutzers ein gerichtliches Insolvenzverfahren eröffnet worden ist. Den Rechtsnachfolger eines Nutzers verpflichtet der zwischen gruuna und dem Nutzer geschlossene Nutzungsvertrag außerdem zur unverzüglichen Information über den Eintritt der Rechtsnachfolge.
    6. Der zwischen gruuna und dem Nutzer geschlossene Nutzungsvertrag verpflichtet den Nutzer, gruuna unverzüglich zu informieren, wenn es Anhaltspunkte dafür gibt, dass ein Nutzerkonto von Dritten benutzt wurde.

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  6. Handelsformate
    1. Auf der gruuna-Plattform können Nutzer zu gewerblichen Zwecken Verkaufsangebote und Einkaufsgesuche veröffentlichen.
    2. Verkaufsangebote und Einkaufsgesuche gemäß Ziffer 6.1 können in folgenden, kombinierbaren Handelsformaten veröffentlicht werden:
      • "Bieten" (Ziffer 6.3 und Ziffer 6.4);
      • "Festpreishandel" (Ziffer 6.5 und Ziffer 6.6)
      • "Preis vorschlagen" (Ziffer 6.7 und Ziffer 6.8).
    3. Wenn der Nutzer ein Verkaufsangebot betreffend einen Artikel veröffentlicht, bezeichnet "Bieten" das Handelsformat des Verkaufs gegen Höchstgebot. Der Nutzer, der einen Artikel im Handelsformat "Bieten" einstellt, gibt damit ein verbindliches Angebot zum Vertragsschluss über diesen Artikel ab. Der Nutzer, der ein Gebot über die Gebots-Abgabe-Funktion auf den eingestellten Artikel abgibt, nimmt das Vertragsangebot an. Das Gebot erlischt, wenn ein anderer Nutzer während der Angebotsdauer ein höheres Gebot abgibt. Ist ein Gebot abgegeben worden, kommt der Vertrag mit dem Zeitablauf des Angebots bzw. mit dem Zeitpunkt seiner vorzeitigen Beendigung zustande, sofern der Nutzer, der den Artikel zum Verkauf angeboten hat, nicht das Angebot zurückgenommen hat und gesetzlich zur Rücknahme berechtigt war oder der Nutzer, der das Gebot abgegeben hat, nicht das Gebot zurückgenommen hat und gesetzlich zur Rücknahme berechtigt war. Nach einer berechtigten Gebotsrücknahme kommt zwischen dem Nutzer, der nach Zeitablauf des Verkaufsangebotes aufgrund der Gebotsrücknahme wieder Höchstbietender ist und dem Nutzer, der den Artikel zum Verkauf angeboten hat, kein Vertrag zustande, sofern sich die Nutzer nicht gesondert darüber einigen. Hinweis: Die berechtigte Rücknahme eines Angebotes bzw. die berechtigte Rücknahme eines Gebotes kann Schadensersatzansprüche des auf das Angebot bzw. auf das Gebot vertrauenden gruuna-Nutzers begründen.
    4. Wenn der Nutzer ein Einkaufsgesuch betreffend einen Artikel veröffentlicht, bezeichnet das Handelsformat "Bieten" das auf der gruuna-Plattform veröffentlichte Angebot eines Nutzers, einen durch den Nutzer bezeichneten Artikel von einem anderen Nutzer zu dem in dem Einkaufsgesuch benannten und geringeren, nicht aber höheren Preis zu erwerben. Der Nutzer, der ein Einkaufsgesuch im Handelsformat "Bieten" einstellt, gibt damit ein verbindliches Angebot zum Vertragsschluss über den Erwerb dieses Artikels ab. Der Nutzer, der ein Gebot über die Gebots-Abgabe-Funktion auf den eingestellten Artikel abgibt, nimmt das Vertragsangebot an. Das Gebot erlischt, wenn ein anderer Nutzer während der Dauer des Einkaufsgesuchs ein geringeres Gebot abgibt. Ist ein Gebot abgegeben worden, kommt der Vertrag mit dem Zeitablauf des Einkaufsgesuchs bzw. mit dem Zeitpunkt seiner vorzeitigen Beendigung zustande, sofern der Nutzer, der das Einkaufsgesuch veröffentlicht hat, nicht das Angebot zurückgenommen hat und gesetzlich zur Rücknahme berechtigt war oder der Nutzer, der das Gebot abgegeben hat, nicht das Gebot zurückgenommen hat und gesetzlich zur Rücknahme berechtigt war. Nach einer berechtigten Gebotsrücknahme kommt zwischen dem Nutzer, der nach Zeitablauf des Einkaufsgesuchs aufgrund der Gebotsrücknahme wieder Niedrigstbietender ist und dem Nutzer, der den Artikel in das Einkaufsgesuch eingestellt hat, kein Vertrag zustande, sofern sich die Nutzer nicht gesondert darüber einigen. Hinweis: Die berechtigte Rücknahme eines Einkaufsgesuches bzw. die berechtigte Rücknahme eines Gebotes kann Schadensersatzansprüche des auf das Einkaufsgesuch bzw. auf das Gebot vertrauenden gruuna-Nutzers begründen.
    5. Wenn der Nutzer ein Verkaufsangebot betreffend einen Artikel veröffentlicht, bezeichnet das Handelsformat "Festpreishandel" den Vertragsschluss zu dem während der Dauer des Handelsformates unveränderlichen Artikelpreis. In diesem Falle gibt er ein verbindliches Angebot ab, dass andere Nutzer den Artikel zu dem angegebenen Preis erwerben können. Der Vertragsschluss kommt zustande, wenn ein Nutzer die Schaltfläche "Kaufen" anklickt und den Vorgang bestätigt.
    6. Wenn der Nutzer ein Einkaufsgesuch betreffend einen Artikel veröffentlicht, bezeichnet das Handelsformat "Festpreishandel" das auf der gruuna-Plattform veröffentlichte Gesuch eines Nutzers, einen durch den Nutzer bezeichneten Artikel von einem anderen Nutzer zu dem in dem Einkaufsgesuch benannten Preis zu erwerben. Der Nutzer, der ein Einkaufsgesuch im Handelsformat "Festpreishandel" einstellt, gibt damit ein verbindliches Angebot zum Vertragsschluss über den Erwerb dieses Artikels ab. Der Vertragsschluss kommt zustande, wenn ein Nutzer die Schaltfläche "Verkaufen" auf der gruuna-Plattform anklickt und den Vorgang bestätigt.
    7. Wenn der Nutzer ein Verkaufsangebot betreffend einen Artikel veröffentlicht, bezeichnet das Handelsformat "Preisvorschlag" die an andere Nutzer der gruuna-Plattform gerichtete Einladung, ein bindendes Kaufangebot auf den Artikel abzugeben. Ein über die Schaltfläche "Preis vorschlagen" unterbreiteter Preisvorschlag ist ein bindendes Vertragsangebot zum Erwerb des Artikels zum vorgeschlagenen Preis. Es ist gültig bis zum Widerruf, maximal jedoch bis zum automatischen Ablauf von 72 Stunden ab Abgabe des Preisvorschlags und auch nicht über den Zeitablauf des Handelsformats hinaus. Der Nutzer, der ein Verkaufsangebot im Handelsformat „Preisvorschlag“ veröffentlicht hat, kann einen unterbreiteten Preisvorschlag innerhalb seiner Geltungsdauer (vgl. Ziffer 6.7 Satz 3) durch Betätigung der entsprechenden Schaltfläche auf der gruuna-Plattform annehmen, ablehnen oder einen Gegenvorschlag unterbreiten. Schweigt er auf einen unterbreiteten Preisvorschlag, gilt das als Ablehnung des Preisvorschlags. Gegenvorschläge haben eine maximale Gültigkeit von 72 Stunden und können angenommen werden, solange das Handelsformat nicht beendet und kein Widerruf erfolgt ist. Ein Vertrag kommt zustande, wenn der gruuna-Nutzer einen ihm unterbreiteten Preisvorschlag innerhalb seiner Geltungsdauer (vgl. Ziffer 6.7 Satz 3) durch Betätigung der entsprechenden Schaltfläche auf der gruuna-Plattform annimmt. Gleiches gilt, wenn der Nutzer einen ihm unterbreiteten Gegenvorschlag innerhalb seiner Geltungsdauer (vgl. Ziffer 6.7 Satz 6) durch Betätigung der entsprechenden Schaltfläche auf der gruuna-Plattform annimmt. Wenn der Nutzer ein Verkaufsangebot betreffend einen Artikel im Handelsformat "Preisvorschlag" veröffentlicht und für dieses Verkaufsangebot gleichzeitig auch das Handelsformat „Bieten“ oder das Handelsformat „Festpreishandel“ bestimmt hat, ist der Verkauf gemäß Ziffer 6.7 Satz 1 – Satz 8 nur so lange möglich, bis kein Gebot iSd. Ziffer 6.3 Satz 3 bzw. 6.5 Satz 3 abgegeben wurde.
    8. Wenn der Nutzer ein Einkaufsgesuch betreffend einen Artikel veröffentlicht, bezeichnet das Handelsformat "Preisvorschlag", die an andere Nutzer der gruuna-Plattform gerichtete Einladung, ein bindendes Verkaufsangebot auf den zu kaufen gesuchten Artikel abzugeben. Ein über die Schaltfläche "Preis vorschlagen" unterbreiteter Preisvorschlag ist ein bindendes Vertragsangebot zum Verkauf des Artikels zum vorgeschlagenen Preis. Es ist gültig bis zum Widerruf, maximal jedoch bis zum automatischen Ablauf von 72 Stunden ab Abgabe des Preisvorschlags und auch nicht über den Zeitablauf des Handelsformats hinaus. Der Nutzer, der ein Einkaufsgesuch betreffend einen Artikel veröffentlicht hat, kann einen unterbreiteten Preisvorschlag innerhalb seiner Geltungsdauer (vgl. Ziffer 6.7 Satz 3) durch Betätigung der entsprechenden Schaltfläche auf der gruuna-Plattform annehmen, ablehnen oder einen Gegenvorschlag unterbreiten. Schweigt er auf einen unterbreiteten Preisvorschlag, gilt das als Ablehnung des Preisvorschlags. Gegenvorschläge haben eine maximale Gültigkeit von 72 Stunden und können angenommen werden, solange das Handelsformat nicht beendet und kein Widerruf erfolgt ist. Ein Vertrag kommt zustande, wenn der gruuna-Nutzer einen ihm unterbreiteten Preisvorschlag innerhalb seiner Geltungsdauer (vgl. Ziffer 6.7 Satz 3) durch Betätigung der entsprechenden Schaltfläche auf der gruuna-Plattform annimmt. Gleiches gilt, wenn der Nutzer einen ihm unterbreiteten Gegenvorschlag innerhalb seiner Geltungsdauer (vgl. Ziffer 6.7 Satz 6) durch Betätigung der entsprechenden Schaltfläche auf der gruuna-Plattform annimmt. Wenn der Nutzer ein Einkaufsgesuch betreffend einen Artikel im Handelsformat "Preisvorschlag" veröffentlicht und für dieses Verkaufsangebot gleichzeitig auch das Handelsformat „Bieten“ oder das Handelsformat „Festpreishandel“ bestimmt hat, ist der Verkauf gemäß Ziffer 6.7 Satz 1 – Satz 8 nur so lange möglich, bis kein Gebot iSd. Ziffer 6.3 Satz 3 bzw. 6.5 Satz 3 abgegeben wurde.
    9. Die Option "Sicher Handeln" ist eine für die in Ziffer 6.2 benannten Handelsformate verfügbare Option, deren Inanspruchnahme Versicherungsschutz für einen konkreten Handelsvorgang gegen die in den Bedingungen für die Teilnahme an der Option "Sicher Handeln" benannten Risiken bewirkt. Ein Nutzer, der ein Verkaufsangebot oder Einkaufsgesuch in den in Ziffer 6.2 benannten Handelsformaten auf der gruuna-Plattform veröffentlicht, kann dies unter Inanspruchnahme der Option "Sicher Handeln" tun, wenn der Nutzer die Voraussetzungen zur Teilnahme an der Option "Sicher Handeln" erfüllt (Prüfung durch gruuna notwendig) und der konkrete Handelsvorgang den Bedingungen für die Teilnahme an der Option "Sicher Handeln" entspricht. Die Inanspruchnahme der Option "Sicher Handeln" ist bei Einkaufsgesuchen in den Handelsformaten „Bieten“ (Ziffer 6.4) und „Festpreishandel“ (Ziffer 6.6) nur in Kombination mit der Option "Anonym Handeln" (Ziffer 6.11) möglich.
    10. Kündigung der Option "Sicher Handeln" in den Handelsformaten "Bieten" (Ziffer 6.3 und Ziffer 6.4): gruuna ist berechtigt, ohne Angabe von Gründen die gewählte Option "Sicher Handeln" jederzeit mit sofortiger Wirkung gegenüber dem Nutzer zu kündigen, so lange kein Gebot auf den Handelsvorgang abgegeben worden ist. Das Verkaufsangebot bzw. Einkaufsgesuch wird nach einer Kündigung gemäß Ziffer 6.10 Satz 1 solange vom Handel suspendiert, bis der Nutzer gegenüber gruuna erklärt hat, ob das Verkaufsangebot bzw. Einkaufsgesuch beendet oder zu den dann möglichen Bedingungen fortgeführt werden soll. gruuna ist auch dann berechtigt, die gewählte Option "Sicher Handeln" gegenüber dem Nutzer jederzeit mit sofortiger Wirkung zu kündigen, wenn auf das noch nicht beendete Verkaufsangebot bzw. Einkaufsgesuch schon geboten (Ziffer 7) worden ist. Das vorstehende Kündigungsrecht gemäß Ziffer 6.10 Satz 4 ist jedoch an die weitere Bedingung geknüpft, dass der im Rahmen der Option "Sicher Handeln" vom Nutzer beanspruchte Versicherungsschutz zum Laufzeitende Verkaufsangebots bzw. Einkaufsgesuchs aufgrund von Änderungen der Versicherungsbedingungen des Versicherers (z.B. Prämienerhöhung, Ausschluss von Versicherungsrisiken) nicht mehr zu den Konditionen wie zum Zeitpunkt der Veröffentlichung des Verkaufsangebots bzw. Einkaufsgesuchs gewährt werden kann. Der Handelsvorgang wird nach einer Kündigung gemäß Ziffer 6.10 Satz 4 gelöscht, sofern die Nutzer (der Einsteller des Verkaufsangebots bzw. Einkaufsgesuchs und der zur Zeit der Kündigung im Fall der Ziffer 6.3 höchstbietende Nutzer bzw. im Fall der Ziffer 6.4 der zur Zeit der Kündigung niedrigstbietende Nutzer) nicht binnen einer Frist von fünf Werktagen gegenüber gruuna übereinstimmend erklärt haben, dass der Handelsvorgang fortgeführt werden soll.
    11. "Anonym Handeln" ist eine für die in Ziffer 6.2 benannten Handelsformate verfügbare Option. Verwendet ein Nutzer bei der Veröffentlichung eines Handelsformates diese Option, wird dieses Handelsformat unter Ausblendung seiner identifizierenden Kontaktinformationen (z. B. Name, Telefon, Anschrift, Liefer-/Abholortsangabe genauer als 15 Kilometer) auf gruuna angezeigt. Kontaktinformationen werden erst nach Beendigung des Handelsformates und nur an den Nutzer bekannt gegeben, der gemäß Ziffer 6.3-6.8 Vertragspartner desjenigen Nutzers geworden ist, der bei Veröffentlichung seines Verkaufsangebots bzw. Einkaufsgesuchs die Option "Anonym Handeln" verwendet hat. Die Bekanntgabe der Kontaktinformationen gemäß Ziffer 6.11 Satz 3 erfolgt auch dann, wenn der Vertrag gelöst wird oder von Anfang an unwirksam ist (z. B. Anfechtung).
    12. Verkaufsangebote und Einkaufsgesuche während Systemausfällen: Ein Verkaufsangebot bzw. Einkaufsgesuch verlängert sich um 72 Stunden, wenn das jeweilige Verkaufsangebot bzw. Einkaufsgesuch von einem Systemausfall länger als 120 Minuten ununterbrochen betroffen ist. Ist das Verkaufsangebot bzw. Einkaufsgesuch eine geringere Zeit von dem Systemausfall betroffen, erfolgt keine Verlängerung. Endet ein Verkaufsangebot bzw. Einkaufsgesuch während eines Systemausfalls, ist das Gebot, welches vor Beginn des Systemausfalls auf das jeweilige Verkaufsangebot bzw. Einkaufsgesuch abgegeben wurde, das für den Vertragsschluss maßgebliche Gebot.

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  7. Abgabe von Geboten
    1. Das Abgeben von Geboten auf in den Handelsformaten gemäß Ziffer 6.2 veröffentlichte Verkaufsangebote bzw. Einkaufsgesuche ist zentraler Bestandteil der Handelsfunktionen auf gruuna. Im Nutzerinteresse optimaler Preisbildung, Sicherheit und der Gewährleistung der Systemintegrität der gruuna-Plattform ist jeder Nutzer verpflichtet, Gebote nur unter strikter Beachtung der Vorgaben dieser Teilnahmebedingungen abzugeben.
    2. Jedes Gebot auf ein in den Handelsformaten der Ziffer 6.2 veröffentlichtes Verkaufsangebot bzw. Einkaufsgesuch ist rechtlich bindend und kann nur dann zurückgenommen werden, wenn der Nutzer hierzu gesetzlich berechtigt ist. Der Nutzer prüft vor Abgabe eines Gebotes den Inhalt seiner Erklärung mit der Gewissenhaftigkeit eines ordentlichen Kaufmanns bzw. stellt diese Prüfung durch qualifiziertes und ordnungsgemäß überwachtes Personal sicher.
    3. Es ist unzulässig, auf selbst eingestellte Verkaufsangebote bzw. Einkaufsgesuche selbst Gebote abzugeben.
    4. Abgesehen von dem Verfahren gemäß Ziffer 7.5/7.6 ist es unzulässig, ein Gebot mittels automatisierter Datenverarbeitungsprozesse (z. B. durch sogenannte "Sniper-Programme") abzugeben.
    5. Maximalgebot: Jeder Nutzer kann im Rahmen eines im Handelsformat „Bieten“ veröffentlichten Verkaufsangebotes (Ziffer 6.3) ein Maximalgebot abgeben, welches den Höchstbetrag bezeichnet, den der Nutzer als Preis für den Artikel zu zahlen bereit ist. Die Abgabe eines Maximalgebotes ist bindend gemäß Ziffer 6.3. Das konkrete Gebot des Nutzers wird bis zum gewählten Maximalbetrag automatisch so weit schrittweise erhöht, wie es notwendig ist, um im Rahmen des Verkaufsangebotes von anderen Nutzern abgegebene Gebote zu überbieten. Das Maximalgebot kann während der Dauer des Verkaufsangebotes durch den Nutzer weiter erhöht werden. Das Maximalgebot kann während der Dauer des Verkaufsangebotes durch den Nutzer zurückgenommen werden, jedoch nur bis zu dem Betrag, der bereits als aktueller Gebotsbetrag im Angebot ausgewiesen wird. Die Höhe des abgegebenen Maximalgebots wird vorab keinem anderen Nutzer durch gruuna zur Kenntnis gebracht.
    6. Minimalgebot: Jeder Nutzer kann im Rahmen eines im Handelsformat „Bieten“ veröffentlichten Einkaufsgesuchs (Ziffer 6.4) ein Minimalgebot abgeben, welches den niedrigsten Betrag bezeichnet, den der bietende Nutzer als Preis für den Artikel beansprucht. Die Abgabe eines Minimalgebotes ist bindend gemäß Ziffer 6.4. Das konkrete Gebot des Nutzers wird bis zum gewählten Minimalbetrag automatisch so weit schrittweise verringert, wie es notwendig ist, um im Rahmen des Einkaufsgesuchs von anderen Nutzern abgegebene Gebote zu unterbieten. Das Minimalgebot kann während der Dauer des Einkaufsgesuchs durch den Nutzer weiter verringert werden. Das Minimalgebot kann während der Dauer des Einkaufsgesuchs durch den Nutzer bis zu dem Betrag zurückgenommen werden, der bereits als aktueller Gebotsbetrag im Angebot ausgewiesen wird. Die Höhe des abgegebenen Minimalgebots wird vorab keinem anderen Nutzer durch gruuna zur Kenntnis gebracht.

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  8. Veröffentlichen von Verkaufsangeboten / Einkaufsgesuchen
    1. Die gruuna-Plattform ist eine Spezialhandelsplattform für Artikel im "Busines-to-Business"-Verkehr. Im Rahmen dieser Zwecksetzung ermöglicht gruuna seinen Nutzern die eigenverantwortliche Durchführung von Handelsvorgängen.
    2. Handelbar sind grundsätzlich alle Artikel, die der in Ziffer 8.1 genannten Zwecksetzung entsprechen und deren Vertrieb keine gesetzlichen Vorschriften oder Rechte Dritter verletzt. gruuna behält sich das Recht vor, bestimmte Artikel vom Handel auf der gruuna-Plattform auszuschließen. Bei der Entscheidung gemäß Ziffer 8.2 Satz 2 verfährt gruuna nach eigenem Ermessen. Nutzer haben keinen Anspruch darauf, bestimmte Artikel auf der gruuna-Plattform handeln zu können.
    3. Der Nutzer stellt sicher, dass er bei der Veröffentlichung von Verkaufsangeboten / Einkaufsgesuchen allen gesetzlichen und behördlichen Vorschriften genügt und keine Rechte Dritter verletzt. Insbesondere beachtet der Nutzer die Bestimmungen:
      • des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb;
      • des Marken-, Urheber-, Patent-, Geschmacksmuster- und Gebrauchsmusterrechtes;
      • des Lebensmittelrechtes;
      • des Heilmittelwerberechtes;
      • des Pflanzenschutzrechtes;
      • des Rechtes betreffend das Inverkehrbringen und die Entsorgung von Elektrogeräten;
      • des Textilkennzeichnungsrechtes;
      • des Energieverbrauchskennzeichnungsrechtes;
      • des Kreislaufwirtschafts- und Abfallrechtes.
    4. Der Nutzer ist verpflichtet, bei der Veröffentlichung von Verkaufsangeboten/Einkaufsgesuchen eine zutreffende Kategorie für den Artikel auszuwählen und eine vollständige (keine Auslassung verkehrswesentlicher Eigenschaften) und zutreffende Artikelbeschreibung zu verwenden. Der Nutzer ist verpflichtet, sicherzustellen, dass Inhalte, die der Nutzer zur Artikelbeschreibung verwendet, keine gesetzlichen Vorschriften oder Rechte Dritter verletzen. Der Nutzer stellt weiterhin sicher, dass alle Informationen, zu deren Erteilung der Nutzer gesetzlich verpflichtet ist, in der Artikelbeschreibung vorgehalten werden.
    5. Es ist vorbehaltlich ausdrücklicher Gestattung durch gruuna unzulässig, in eine Artikelbeschreibung Verweise (Links) auf externe Internetseiten und Informationsquellen sowie Verlinkungen und andere Verbindungen (z. B. sogenannte "Call-me"-Schaltflächen oder Links) zu Live-Chat-Systemen einzufügen. Als Links gelten hierbei auch nicht aktivierte Internet-Adressen (URLs) oder Teile davon.

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  9. Kommunikationsmittel auf der gruuna-Plattform
    1. Der Nutzer kann zum Zweck der Anbahnung und Abwicklung von Verträgen betreffend konkrete, auf der gruuna-Plattform veröffentlichte Verkaufsangebote/Einkaufsgesuche die Kommunikationsmittel der gruuna-Plattform nutzen (z. B. E-Mail). Zu anderen Zwecken ist der Gebrauch der Kommunikationsmittel auf gruuna nicht zulässig. Insbesondere unzulässig ist der Gebrauch der Kommunikationsmittel der gruuna-Plattform zur Bewerbung von Waren, die nicht Gegenstand eines auf gruuna veröffentlichten Verkaufsangebots / Einkaufsgesuchs sind, unabhängig davon, ob es sich um land- und forstwirtschaftliche oder branchenfremde Waren (Ziffer 12.2 Satz 2) handelt.
    2. gruuna gibt keine Garantie für die Sicherheit der Kommunikation über die gruuna-Plattform in Bezug auf den Zugriff durch Dritte. Es ist Sache des Nutzers, eine in Bezug auf die Vertraulichkeit der zu übermittelnden Kommunikationsinhalte angemessene Kommunikationsform zu wählen.

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  10. Entgelte
    1. Für die Einrichtung und Unterhaltung eines Nutzerkontos (Ziffer 4) erhebt gruuna kein Entgelt vom Nutzer. Für Abschluss und Fortbestand des Nutzungsvertrages (Ziffer 4) erhebt gruuna kein Entgelt vom Nutzer. Für die Abgabe eines Gebotes (Ziffer 7) auf ein von einem anderen Nutzer veröffentlichtes Verkaufsangebot/Einkaufsgesuch (Ziffer 6.1 - 6.2) erhebt gruuna kein Entgelt vom Nutzer.
    2. Option "Sicher Handeln": Für das Veröffentlichen eines Verkaufsangebotes/Einkaufsgesuchs (Ziffer 6.1 - 6.2) erhebt gruuna kein Entgelt vom Nutzer. Sofern ein Nutzer unter Inanspruchnahme der Option "Sicher Handeln" (Ziffer 6.9) ein Verkaufsangebot/Einkaufsgesuch veröffentlicht, gilt dasselbe. Jedoch beansprucht gruuna ein Entgelt für die Durchführung der Prüfung des Nutzers auf dessen Teilnahmefähigkeit an der Option "Sicher Handeln" (Ziffer 6.9). Die Höhe des Entgelts ergibt sich aus dem gruuna-Entgeltverzeichnis, das zur Zeit der Beauftragung der Prüfung des Nutzers auf dessen Teilnahmefähigkeit an der Option "Sicher Handeln" gültig ist. Das Entgelt entsteht unabhängig vom Ausgang der Prüfung und unabhängig davon, ob und in welchem Umfang der Nutzer die Option "Sicher Handeln" im Einzelnen tatsächlich in Handelsvorgängen nutzt (Ziffer 10.4).
    3. Vermittlungsentgelt: Im Falle des Vertragsschlusses gemäß Ziffer 6.3 – 6.8 beansprucht gruuna hierfür ein Vermittlungsentgelt. Ein gemäß Ziffer 10.3 Satz 1 vermittlungsentgeltpflichtiger Vertragsschluss liegt auch dann vor, wenn Nutzer sich gemäß Ziffer 6.3 Satz 6 bzw. Ziffer 6.4 Satz 6 auf einen Vertrag einigen. Das Vermittlungsentgelt iSd. Ziffer 10.3 Satz 1 trägt grundsätzlich der Nutzer, der den im jeweiligen Verkaufsangebot oder Einkaufsangebot bezeichneten Artikel verkauft hat. Bei Einkaufsgesuchen in den Handelsformaten „Bieten“ (Ziffer 6.4) und „Festpreishandel“ (Ziffer 6.6) kann der Einkäufer bestimmen, dass er abweichend von der Regelung in Ziffer 10.3. Satz 3 das Vermittlungsentgelt anstelle des Verkäufers trägt. Die Höhe des Vermittlungsentgeltes bestimmt sich nach einem prozentualen Anteil des Kauf-/Einkaufpreises, zu dem der Artikel über die gruuna-Plattform verkauft wurde. Die Höhe des prozentualen Anteils ergibt sich aus dem gruuna-Entgeltverzeichnis, das zur Zeit der Veröffentlichung des Verkaufsangebotes bzw. Einkaufsgesuchs gültig ist. Eine etwaige Auflösung oder Nichterfüllung des Vertrages berührt den Entgeltanspruch gemäß Ziffer 10.3 Satz 1 und Satz 2 von gruuna nicht.
    4. Vermittlungsentgelt „Sicher Handeln”: Im Falle des Vertragsschlusses gemäß Ziffer 6.3 – 6.8 unter Verwendung der Option „Sicher Handeln“ (Ziffer 6.9) beansprucht gruuna hierfür ein Vermittlungsentgelt. Ein gemäß Ziffer 10.4 Satz 1 vermittlungsentgeltpflichtiger Vertragsschluss liegt auch dann vor, wenn Nutzer sich gemäß Ziffer 6.3 Satz 6 bzw. Ziffer 6.4 Satz 6 auf einen Vertrag einigen und für das jeweilige Verkaufsangebot/Einkaufsgesuch die Option „Sicher Handeln“ verwendet worden ist. Das Vermittlungsentgelt iSd. Ziffer 10.4 Satz 1 trägt grundsätzlich der Nutzer, der den im jeweiligen Verkaufsangebot oder Einkaufsangebot bezeichneten Artikel verkauft hat. Bei Einkaufsgesuchen in den Handelsformaten „Bieten“ (Ziffer 6.4) und „Festpreishandel“ (Ziffer 6.6) kann der Einkäufer bestimmen, dass er abweichend von der Regelung in Ziffer 10.4. Satz 3 das Vermittlungsentgelt anstelle des Verkäufers trägt. Die Höhe dieses Vermittlungsentgelts „Sicher Handeln“ bestimmt sich nach einem prozentualen Anteil des Kauf-/Einkaufpreises, zu dem der Artikel über die gruuna-Plattform verkauft/erworben wurde. Die Höhe des prozentualen Anteils ergibt sich aus dem gruuna-Entgeltverzeichnis, das zur Zeit der Veröffentlichung des Verkaufsangebotes bzw. Einkaufsgesuchs gültig ist. Eine etwaige Auflösung oder Nichterfüllung des Vertrages berührt den Entgeltanspruch gemäß Ziffer 10.4 Satz 1 – Satz 2 von gruuna nicht.
    5. Für die Nutzung besonderer Services, Optionen und Tools, die gruuna den Nutzern zur Verfügung stellt, behält sich gruuna vor, ebenfalls Entgelte zu beanspruchen. gruuna wird den Nutzer darüber vorab informieren und bei Inanspruchnahme auf die Entgeltlichkeit hinweisen, sofern ein solcher Hinweis im unternehmerischen Geschäftsverkehr üblich ist.
    6. gruuna erhebt kein Vermittlungsentgelt gemäß Ziffer 10.3, kein Entgelt gemäß Ziffer 10.4 bzw. Ziffer 10.5 für Vertragsschlüsse über Artikel, welche gegen ein gesetzliches Verbot verstoßen. gruuna erhebt kein Vermittlungsentgelt gemäß Ziffer 10.2, kein Entgelt gemäß Ziffer 10.4 bzw. Ziffer 10.5 für Verträge über Artikel, die aus Straftaten erlangt sind oder deren Veräußerung bzw. Erwerb eine Straftat darstellt. Sofern die Voraussetzungen der vorgenannten Fälle gemäß Ziffer 10.6 Satz 1 und Satz 2 nicht offenkundig sind oder gruuna sicheres Wissen von ihnen hat, gilt zugunsten von gruuna der Beweis des ersten Anscheins, dass der Vertragsschluss nicht gesetzeswidrig ist bzw. der Artikel, auf den sich der Vertragsschluss bezieht, nicht aus einer Straftat stammt bzw. seine Veräußerung/Erwerb eine Straftat darstellt. Durch die Bestimmungen in Ziffer 10.6 Satz 1 und Satz 2 bleiben etwaige Schadensersatzansprüche von gruuna unberührt.
    7. gruuna ist berechtigt, für die Löschung von Angeboten oder Inhalten oder für die Sperrung von Nutzern wegen Verstoßes gegen die AGB eine Aufwandspauschale zu berechnen, soweit der Nutzer den Verstoß zu vertreten hat, es sei denn, der Nutzer weist nach, dass ein Schaden überhaupt nicht oder in geringerer Höhe entstanden ist. Gleiches gilt für die Wiederfreischaltung eines gesperrten Nutzerkontos. Maßgeblich für die Höhe der Aufwandspauschale gemäß Ziffer 10.7 Satz 1/Satz 2 ist das zur Zeit der Löschung/Sperrung/Wiederfreischaltung gültige gruuna-Entgeltverzeichnis.
    8. Änderungen des gruuna-Entgeltverzeichnisses gibt gruuna den Nutzern rechtzeitig vor dem Inkrafttreten auf der gruuna-Plattform bekannt.

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  11. Zahlungsbedingungen/Rechnungsstellung
    1. Vermittlungsentgelte (Ziffer 10.3/10.4) sind fällig, sobald das jeweilige Handelsformat beendet ist. Sämtliche sonstigen Entgelte sind sofort mit der Beauftragung einer entgeltlichen Leistung gruunas zur Zahlung durch den Nutzer fällig.
    2. Hat der Nutzer gruuna zur Zahlung von Entgelten eine Lastschriftermächtigung erteilt und schlägt der berechtigte Forderungseinzug durch gruuna aus Gründen fehl, die der Nutzer zu vertreten hat, erstattet der Nutzer die Kosten, die gruuna hierdurch entstanden sind. gruuna kann den Ersatz der Kosten gemäß Ziffer 11.2 Satz 1 für jede einzelne fehlgeschlagene Überweisung ohne Einzelnachweis der tatsächlichen Kosten als Pauschalbetrag verlangen, solange der beanspruchte Pauschalbetrag den Betrag von 35,00 EUR im innerdeutschen Lastschriftverkehr bzw. 65,00 EUR im internationalen Lastschriftverkehr nicht übersteigt, wobei es dem Nutzer unbenommen bleibt, nachzuweisen, dass gruuna im Einzelfall tatsächlich kein Schaden oder ein wesentlich geringerer Schaden entstanden ist.
    3. gruuna ist berechtigt, die Rechnungslegung gegenüber dem Nutzer per E-Mail mit qualifizierter elektronischer Signatur über die bei gruuna hinterlegte E-Mail-Adresse des Nutzers abzuwickeln. Der Nutzer kann das Einverständnis zur Rechnungslegung gemäß Ziffer 11.3 Satz 1 durch schriftliche Erklärung gegenüber gruuna für die Zukunft widerrufen und den Postversand der Rechnungen gegen Erstattung eines pauschalierten Kostenersatzes verlangen. Die Höhe des pauschalierten Kostenersatzes gemäß Ziffer 11.3 Satz 2 ergibt sich aus dem gruuna-Entgeltverzeichnis, das zur Zeit der jeweiligen Rechnungslegung gültig ist.
    4. Der Nutzer darf gegen von gruuna beanspruchte Entgelte nur mit Forderungen aufrechnen, die rechtskräftig festgestellt oder unbestritten sind.

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  12. Pflichten/Haftung des Nutzers
    1. Die nachstehenden Bestimmungen ergänzen und bekräftigen die übrigen Bestimmungen dieser AGB, insbesondere die Pflichten des Nutzers gemäß Ziffer 8.
    2. Der Nutzer unterlässt jeden Gebrauch der gruuna-Plattform zu anderen Zwecken als in Ziffer 8.1 benannt. Es ist untersagt, auf der gruuna-Plattform Artikel zum Erwerb durch Verbraucher anzubieten.
    3. Der Nutzer ist für die von ihm auf der gruuna-Plattform eingestellten Inhalte und auf der gruuna-Plattform vorgenommenen Handlungen selbst verantwortlich. Der Nutzer haftet für sämtliche Aktivitäten, die unter Verwendung seines Nutzerkontos vorgenommen werden. Hat der Nutzer einen Missbrauch seines Nutzerkontos nicht zu vertreten, weil eine Verletzung der bestehenden Sorgfaltspflichten nicht vorliegt, so haftet der Nutzer nicht.
    4. Die auf der gruuna-Plattform abgelegten Inhalte dürfen ohne vorherige Zustimmung der Rechteinhaber weder kopiert oder verbreitet, noch in sonstiger Weise genutzt oder vervielfältigt werden. Dies gilt auch für ein Kopieren im Wege von "Robot"/"Crawler"-Suchmaschinen-Technologien oder durch sonstige automatische Mechanismen.
    5. Der Nutzer erfüllt alle in diesen Bestimmungen (Ziffer 12) ausdrücklich bezeichneten Verpflichtungen mit der Sorgfalt eines ordentlichen Kaufmanns.
    6. Der Nutzer verpflichtet sich, gruuna von Ansprüchen Dritter freizustellen, die diese gegen gruuna aus vom Nutzer zu vertretenden Gründen geltend machen.
    7. Der Nutzer verpflichtet sich, sämtliche Kosten, die gruuna zur Abwehr dieser Ansprüche in den Fällen gemäß Ziffer 12.6 entstehen zu übernehmen, wenn und soweit gruuna die Abwehrmaßnahmen zum Zeitpunkt der Vornahme für erforderlich halten durfte. gruuna hat einen Anspruch auf Vorschuss dieser Kosten, fällig zum Zeitpunkt des Beginns der Auseinandersetzung mit dem Dritten.
    8. Der Nutzer wird gruuna bei der Verteidigung in den Fällen gemäß Ziffer 12.6 durch Abgabe von erforderlichen Erklärungen und Informationen unterstützen.
    9. Weitergehende Unterlassungs- und Schadensersatzansprüche von gruuna gegen den Nutzer werden durch die vorgenannten Bestimmungen zu Ziffer 12.7 bis 12.8 nicht berührt.

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  13. Sperrung des Nutzerkontos
    1. Wenn konkrete Anhaltspunkte dafür vorliegen, dass ein Nutzer Gesetze, Rechte Dritter und/oder diese AGB verletzt, ist gruuna berechtigt, dessen Nutzerkonto auch bei ungekündigtem Nutzungsvertrag (Ziffer 4.2 bis 4.6) zu sperren oder einzuschränken. Bei der Vornahme dieser Maßnahmen, insbesondere bei den folgenden:
      • Löschen von Angeboten oder sonstigen Nutzerinhalten;
      • Be-/Einschränkung der Nutzung der gruuna-Plattform;
      • zeitweise Sperrung;
      • endgültige Sperrung
      wird gruuna die berechtigten Interessen des Nutzers berücksichtigen.
    2. Zu Maßnahmen nach Ziffer 13.1 ist gruuna insbesondere berechtigt bei:
      • Störung der E-Mail-Kommunikation zwischen gruuna und einem Nutzer, weil dessen E-Mail-Adresse nicht empfangsbereit ist (z. B. überfülltes Postfach, ungültige Adresse, deaktivierte Adresse);
      • Angabe falscher Kontaktdaten und/oder Identität;
      • Überlassung des Nutzerkontos an Dritte;
      • Nutzung des Nutzerkontos zu Systemmanipulationen auf der gruuna-Plattform;
      • Verstoß des Nutzers gegen Strafgesetze durch Handlungen auf der gruuna-Plattform;
      • Beeinträchtigung der Rechte Dritter (Verletzung von Immaterialgüterrechten).

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  14. Bearbeitung und Weitergabe von Nutzerinhalten

    Angebote und Inhalte von Nutzern können auch auf anderen lokalen Internetseiten der gruuna-Plattform abgerufen werden. Der Nutzer gestattet gruuna, von ihm auf der gruuna-Plattform veröffentlichte Inhalte zum Zwecke der Übersetzung zu bearbeiten und die Ergebnisse dieser Bearbeitungen im Internet zu veröffentlichen. Der Nutzer gestattet gruuna die Vervielfältigung und Weitergabe dieser Inhalte an Dritte zum Zwecke gemäß Ziffer 14. Satz 1 und Satz 2.

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  15. Kündigung
    1. Nutzer können den Nutzungsvertrag jederzeit kündigen. Die Kündigungserklärung gemäß Ziffer 15.1 Satz 1 kann – nach Wahl des Nutzers – durch schriftliche Erklärung gegenüber gruuna oder durch Benutzung der entsprechenden Kündigungsfunktion in der Nutzerkontoverwaltung auf der gruuna-Plattform erfolgen.
    2. gruuna kann den Nutzungsvertrag jederzeit mit einer Frist von 14 Kalendertagen zum Monatsende kündigen.

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  16. Haftungsbeschränkung
    1. Die in den Ziffern 16.2 – 16.3 benannten Regelungen gelten nicht für Schäden eines Nutzers aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit. Die in den Ziffern 16.2 – 16.3 benannten Regelungen gelten auch nicht im Falle der Übernahme ausdrücklicher Garantien durch gruuna. Die in den Ziffern 16.2 – 16.3 benannten Regelungen gelten auch nicht in Fällen der Haftung gruunas nach dem bundesdeutschen Produkthaftungsgesetz oder entsprechenden, nach Vorgabe der EG-Richtlinie 85/374/EWG erlassenen Gesetzen anderer Staaten.
    2. Im Fall der Verletzung wesentlicher Vertragspflichten haftet gruuna für jedes schuldhafte Verhalten der gesetzlichen Vertreter, leitenden Angestellten oder sonstigen Erfüllungsgehilfen von gruuna im Übrigen nur, wenn und soweit gruuna, den gesetzlichen Vertretern, leitenden Angestellten oder sonstigen Erfüllungsgehilfen von gruuna Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit zur Last fällt.
    3. Liegen weder Vorsatz noch grobe Fahrlässigkeit gesetzlicher Vertreter, leitender Angestellter oder sonstiger Erfüllungsgehilfen von gruuna vor, ist die Haftung gegenüber dem Nutzer der Höhe nach auf die bei Vertragsschluss typischerweise vorhersehbaren Schäden begrenzt. Im Falle gemäß Ziffer 16.3 Satz 1 haftet gruuna auch nicht für den Ersatz mittelbarer Schäden und entgangenem Gewinn.

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  17. Schlussbestimmungen
    1. Vertragssprache ist Deutsch. Etwaige Übersetzungen von Internetseiten der gruuna-Plattform, Registrierungsformularen usw. in andere lokale Sprachen ändern daran nichts und dienen allein der erleichterten Benutzung der gruuna-Plattform.
    2. Gerichtsstand für alle Streitigkeiten zwischen gruuna und einem Nutzer ist Chemnitz, Bundesrepublik Deutschland. Den Parteien bleibt es unbenommen, die andere Partei an deren allgemeinem Gerichtsstand zu verklagen.
    3. Für den Nutzungsvertrag zwischen gruuna und dem Nutzer gilt bundesdeutsches Recht unter Ausschluss des CISG (Convention on Contracts for the International Sale of Goods = Übereinkommen der Vereinten Nationen über Verträge über den internationalen Warenkauf = UN-Kaufrecht).
    4. Sollte eine Bestimmung dieser AGB unwirksam sein, bleiben die übrigen Bestimmungen davon unberührt.
    5. gruuna behält sich vor, diese AGB jederzeit und ohne Nennung von Gründen zu ändern. Die geänderten Bedingungen werden dem Nutzer per E-Mail spätestens eine Woche vor ihrem Inkrafttreten zugesendet. Widerspricht der Nutzer der Geltung der neuen AGB nicht innerhalb von einer Woche nach dem Empfang der E-Mail, gelten die geänderten AGB als angenommen. gruuna wird die Nutzer in der E-Mail, die die geänderten Bedingungen enthält, auf die Bedeutung dieser Frist hinweisen.

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Stand: 21. Dezember 2012

gruuna